Reise zum Kilimandscharo - Teil 3

 
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ein Reisebericht in mehreren Etappen - von Hans-Erich Heinrichs

 

Der zweite Tag am Berg

An Schlaf ist zunächst mal nicht zu denken. Im Camp herrscht noch rege Aktivität. Im Küchenzelt klappert das Spülzeug, die Porter unterhalten sich noch in ihrem Zelt, draußen flucht jemand, weil er in der Dunkelheit über eine Wurzel gestolpert ist. Im Kopf ist auch noch rege Aktivität. Obwohl dieser erste Tage eigentlich noch nicht so anstrengend war, macht man sich doch so seine Gedanken. Wie wird es weitergehen? Was wird noch alles kommen? Hoffentlich passiert nichts Schlimmes am Berg. So in Gedanken übermannt einen dann doch schließlich der Schlaf, bis am Morgen von draußen eine freundliche Stimme einen mit „good morning, your hot water“ langsam in die Wirklichkeit zurückholt.

Jürgen zwängt sich als erster aus seinem Schlafsack und in seine Hose. Dann geht es nach draußen, wo eine Schüssel mit warmem Wasser für jeden schon bereit steht. Für eine ausgiebige Körperhygiene reicht das zwar nicht, aber an diesen ersten Tagen ist neben Zähneputzen, Katzenwäsche auch noch eine Rasur angesagt.

 
 
 
 
 
 
   

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Dann geht’s zum Frühstückstisch. Wir sind überrascht, was da alles auf dem Tisch steht. Fast wie zu Hause. Neben Toast und „English Breaktfast“ gibt es Honig, Marmelade, Käse, Wurst, Tee und Kaffee. So können die Energietaschen gut gefüllt werden, damit die heutige Etappe von ca. 8 Stunden bewältigt werden kann. Die Sachen werden gepackt für Träger und den eigenen Tagesrucksack. Alles wird auf Vollständigkeit untersucht ehe es wieder los geht.

 
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Auf dem Bild sehen wir unsere Truppe außer Julia und Benno, die mit Fotografieren beschäftigt sind. Von links nach rechts: Mette, Rolf, Jürgen und ich, dahinter Helmut und Brigitte. Es sollte heute ein schöner Tag werden, da sich der Himmel schon jetzt in leuchtendem Blau zeigt.

Zunächst geht der Weg wieder steil bergauf auf felsigem Grund, so dass unsere Stöcke eine große Hilfe zur Entlastung der Gelenke sind. Trittsicherheit ist gefragt. Bloß nicht jetzt schon eine Gelenkverletzung, geht mir durch den Kopf, dann ist für dich die Tour schon beendet.

   
   
   
   
   
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Die Steilheit nimmt zu und jetzt macht sich auch die gute Vorbereitung auf diese Tour bemerkbar. Neben ausgiebigem Konditionstraining über Monate hinweg, durch Lauftraining, Radtouren und Wandertouren haben wir kurz vor unserer Abfahrt auch noch eine stramme Pilgertour nach dem Marienwallfahrtsort Barweiler unternommen, wo wir in einer netten Pension übernachtet haben und am nächsten Tag den Rückweg angegangen sind.

   
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So hatten wir auch nach diesen steilen und felsigen Passagen immer noch genügend Power für einen kleinen Joke. Z.B. einfach mal das Gipfelfoto vorwegmachen, falls wir den richtigen Gipfel doch nicht packen sollten. Also, bis hierher haben wir noch alles im Griff.

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Aber wird das auch so bleiben?

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